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Hunsrück Krimis Stefan Nick

 

Informationen zum Hunsrück gibt es unter: www.hunsrueck-heimat.de.


"Mördergold"

Nach „Balduinsmord“ und „Räuberhöhle“ ist nun Stefan Nicks dritter Regionalkrimi mit dem klangvollen Titel „Mördergold“ erschienen. Erneut bringen sich die Protagonisten Rainer und Doro ungewollt in Schwierigkeiten, und dabei wollten sie doch nur jemandem beim Flohmarktverkauf behilflich sein. Als eine Leiche in Boppard angeschwemmt wird, werden die beiden in eine Geschichte hineingezogen, die von der Nibelungensage über die “Waldhof” Havarie bis zu Pegida reicht und die sie vom Hunsrück, an den Rhein und in der Bundeshauptstadt führt. Ein spannender Krimi mit Lokalkolorit, der beim Pandion Verlag Simmern erschienen ist (ISBN 978-3-86911-071-4)

 

 

 

 

"Räuberhöhle"

Der Autor des bekannten Hunsrück-Krimis „Balduinsmord“ hat wieder zugeschlagen. Im zweiten Hunsrück-Krimi von Stefan Nick wandeln seine Helden Rainer und Doro auf den Spuren des Schinderhannes. Was führt der Fremde aus Wien, dem die beiden die Schönheiten des Hunsrücks zeigen, wirklich in Schilde? Viele bekannte Orte werden besucht, der Hunsrück wird bereist und eine packende Story steuert ihrem dramatischen Höhepunkt zu, nicht ohne eine Portion Romantik in der Liebesgeschichte der Protagonisten auszulassen. Dem Autor gelingt es auch in seinem zweiten Hunsrück-Krimi, historische Zusammenhänge mit aktuellen Bezügen zu verbinden und so den Leser auf eine Reise zwischen Mord und Totschlag, Esoterik und Wirklichkeit und letztendlich quer durch den Hunsrück mitzunehmen.
„Räuberhöhle“ ist erschienen beim Pandion Verlag, ISBN 978-3-86911-038-7 und ist auch als E-Book erhältlich.
Alle weiteren Informationen, Bildergalerien und Termine zu Lesungen gibt es unter: Hunsrück Krimis Stefan Nick.


"Balduinsmord"

Der Debüt-Krimi "Balduinsmord" von Stefan Nick nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise. Die Ruine der Burg Balduinseck liegt zwischen Buch und Masterhausen im Hunsrück, kurz hinter Kastellaun. Ein toter Mann liegt an der Ruine - ein Schock für Rainer Maria Weingard, den "Helden" der Geschichte, der sich das Gemäuer eigentlich nur kurz ansehen wollte. Wer war der Tote und was wollte er dort am Balduinseck? Weingard wird bald von der Polizei verdächtigt und macht sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Eine spannende Schatzsuche durch die Jahrhunderte beginnt, vom Bau der Burg bis zu ihrem Verfall. Der Bucher Bürgermeister und Rheinland-Pfälzische Landtagspräsident Joachim Mertes ließ es sich übrigens nicht nehmen, das Vorwort für den Krimi zu schreiben. Aber Balduinsmord ist noch mehr als nur ein Krimi mit historischem Hintergrund. Auf der Webseite www.balduinsmord.de kann der Leser im Internet die Handlungsorte virtuell besuchen, er kann weitere Hintergrundinformationen sammeln und sich ein Bild von der Ruine machen, die zurzeit instand gehalten wird.

 

Der Autor Stefan Nick wurde 1962 in Koblenz geboren und wuchs dort auf. Schon in seiner Jugend verfasste er Gedichte, Theaterstücke und arbeitete bei Schüler und Stadtzeitungen mit. Als freier Mitarbeiter des Rhein-Hunsrück-Anzeigers und der Rhein-Hunsrück-Zeitung kam er viel in der Region Rhein-Hunsrück-Mosel herum und gibt zwei Webseiten heraus: www.hunsrueck-heimat.de und www.watwo.de, eine regionale Veranstaltungsseite.

Durch die geographische Nähe seines ehemaligen Wohnortes zur Ruine Balduinseck und den alten Geschichten, die sich in den Dörfern immer noch erzählt werden, wurde er zu seinem Erstlingswerk inspiriert. Seinen Lebensmittelpunkt hat Stefan Nick in Boppard am Rhein gefunden, er hat zwei Töchter und betreut seit über 10 Jahren Menschen mit psychischer Behinderung.

"Balduinsmord" ist erschienen im Pandion-Verlag, ISBN: 978-3-86911-016-5, erhältlich im Buchhandel oder über den Autor direkt, alle Infos gibt es unter: balduinsmord.de.

 

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